Nicht jeder Mensch ist für jeden Beruf im Handwerk gemacht. Fest steht aber: Jeder sollte etwas finden, was ihn ausfüllt und seiner Bestimmung nachgehen, um so individuell gefördert zu werden und da anzupacken, was ihm am besten liegt. Während ich schon relativ schnell für mich festgestellt habe, dass ich definitiv nicht für medizinische und soziale Bereiche gemacht bin sitze ich nun tagtäglich im Büro und mache, was ich am besten kann: Schreiben. Aber so ziemlich jeder fängt irgendwann mal damit an, seine eigenen Entscheidungen zu hinterfragen.

Mache ich wirklich das, was ich machen will?

Was wäre aus mir geworden, hätte ich mich anders entschieden?

Was kann ich sonst noch mit meinem Talent anstellen?

Ich weiß nicht, ob man irgendwann wirklich das Gefühl hat, beruflich angekommen zu sein. Interessen verändern sich. Prioritäten verschieben sich. Und unentdeckte Talente gelangen an die Oberfläche. Auch das Gefühl etwas mit seinen eigenen Händen geschafft zu haben, ist immer wieder eine tolle Erfahrung – aber nicht in jedem Beruf, wie zum Beispiel auch meinen, unbedingt greifbar.

Das Handwerk möchte mit seiner Kampagne #Einfachmachen auf die Vielseitigkeit der Ausbildungsberufe aufmerksam machen. Eine besonders tolle Sache für diejenigen, die nach dem Schulabschluss noch nicht genau wissen, wie es nun weitergehen soll. Wie soll man sich bei der Auswahl in den unterschiedlichsten Bereichen auch in so jungen Jahren festlegen?

Ganz nach dem Motto „Probieren geht über Studieren“ bietet Das Handwerk zahlreiche Ausbildungsplätze in ganz Deutschland an und steht auch bei Fragen rund um das Thema Praktikum Rede und Antwort. Denn schließlich kann man erst sagen, dass man etwas nicht mag, wenn man es schon probiert hat!

Krempel die Ärmel hoch und setze deine Ideen in die Tat um.

Ob Friseur, Gerüstbauer, Orthopäde, im Textilgewerbe oder im Gesundheitsbereich – mit einem Verzeichnis, der über 130 verschiedene Berufe beinhaltet findet auch wirklich jeder Topf seinen Deckel. Inklusive dem dazugehörigen Infomaterial, wie man sich das Arbeiten in diesem Bereich – von Tipps für die Bewerbung bis hin zu dem Ausbildungsablauf – genau vorstellen kann.

Auch wenn wir unsere Entscheidungen größtenteils schon getroffen haben, meinem früheren Ich hätte ich die #Einfachmachen-Kampagne definitiv ans Herz gelegt. Und vielleicht ist es ja was für eure Geschwister und Kinder?

Ein Video zu dieser Kampagne gibt es natürlich auch:

In Zusammenarbeit mit Das Handwerk. Vielen Dank dafür!
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