Expedition Happiness

Hallo Freitag, hallo langes Wochenende! Mit vollgepflasterten Fingern sitze ich gerade am Schreibtisch und tippe noch eine schnelle Filmempfehlung. Wobei — eigentlich geht eine Veranstaltungsempfehlung damit Hand in Hand. Ja, ich bin übrigens irgendwie ungeschickt und mit einem Werkzeugkasten in der Hand gestolpert. Aber zurück zum eigentlichen Thema: Filme. Veranstaltungen. In diesem Fall soll es heute um Expedition Happiness gehen.

Veranstaltungsempfehlung? JA! Die gibt es ja insgesamt doch eher selten von meiner Seite aus, aber in diesem Fall bietet es sich an, euch zum heutigen Film auch eine bestimmte Vorstellung ans Herz zu legen. Liebe Münsteraner*innen, markiert euch also den 7. Mai rot im Kalender! Da könnt ihr nämlich nicht nur Expedition Happiness im Kino sehen, nein. Felix Starck und Selima Taibi, die beiden Regisseure bzw. Protagonisten, kommen in die Stadt und präsentieren ihren Film persönlich im Cineplex.

Expedition Happiness

Expedition Happiness
Bildmaterial: © Central Film / Felix Starck

Expedition Happiness

Manche von euch kennen vielleicht noch Pedal the World von Felix Starck, die vor einiger Zeit in den Kinos lief. Auf der Reise, die er mit dieser Dokumentation festgehalten hat, lernt er seine Freundin Selima Taibi, Sängerin, besser bekannt als Mogli, kennen. Zusammen mit dem Berner Sennenhund Rudi leben die beiden im kreativen Berlin zusammen, als ihnen die Idee zu ihrem neuesten Projekt „Expedition Happiness“ kommt. Vom Weltreisen zurück fällt ihnen in der lauten, dreckigen Stadt die Decke auf den Kopf. War es das? Liegt das Lebensglück in einem Loft in Wedding? Wieso Berlin? Wieso Deutschland? Und wieso eigentlich ein fester Wohnsitz?

Im Schulbus von Alaska nach Mexiko

Als sie im Internet einen alten Schulbus entdecken ist sofort klar – das ist es. Nur vier Wochen später sitzen sie im Flieger nach Amerika. Mit im Gepäck jede Menge Kameraausrüstung um das Erlebte zu dokumentieren. Doch zunächst einmal muss aus dem alten Riesengefährt ein bewohnbares Haus auf Rädern gemacht werden. In drei Monaten müssen Sitzbänke dran glauben, Elektrik und Wasser verlegt und Möbel gebaut werden. Vieles läuft schief, denn Vorkenntnisse haben beide nicht. Die Tage sind anstrengend, Rückschläge sind die Regel. Am Ende lohnt sich die harte Arbeit, es entsteht ihr persönliches „Loft on Wheels“, ein selbstgebautes Wohnmobil der Extraklasse. Zusammen mit Rudi starten sie damit in ihr bislang größtes Abenteuer.

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten — das versteht sich ja fast von selbst. Der Trailer sorgt in meinem Fall für ganz schlimmes Fernweh und das wird euch vermutlich auch passieren. Ich muss Expedition Happiness jedenfalls im Kino sehen. Habt ein schönes Wochenende, Peeps! ♡

PS. Eine Facebook-Veranstaltung gibt es natürlich auch. Solltet ihr an diesem Tag verhindert sein, gibt es noch zwei weitere Vorstellungen! 🙂

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