Was alle wissen: Ich habe (wie vermutlich die meisten von euch auch) eine große Schwäche für Netflix. Was vielleicht nicht alle wissen: Ich LIEBE Kochshows. Zum Glück rüstet auch Netflix auch in dieser Kategorie ordentlich auf und die Anzahl der (Koch-)Dokus steigert sich stetig.

Nachdem ich im Urlaub im Hotel/Motel-Zimmer aus welchen Gründen auch immer „Das Gelbe vom Ei“ gesuchtet habe, was größtenteils auch wirklich lustig ist, bin ich zum ersten Mal auf die FAB 5 aus Atlanta, Georgia, gestoßen, die in der letzten Bonusfolge zu sehen waren, wo sie mehr schlecht als recht ihre Backkünste zum Besten gegeben haben. Natürlich bin ich seitdem ein großer Queer Eye-Fan und jeder, der die Serie so sehr liebt wie ich, weiß sofort, was es mit der sogenannten Green Goddess Sauce auf sich hat.

Green Goddess Sauce: gesund und vielseitig!

Die stammt nämlich von Antoni Porovski, der bei Queer Eye für die Kategorie „Food & Wine“ zuständig ist. Ich finde das so gut, dass diese Art von Makeover-Show nicht beim Verändern des Aussehens anfängt und aufhört, Antoni greift zudem den Männern auch in der Küche unter die Arme, die bislang nur kartonweise Pizza gegessen, aber noch nie wirklich was für sich gekocht haben. Und das gehört nun mal auch dazu, wenn man sich selbst etwas Gutes tun will.

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Die Green Goddess Sauce hat mich sofort angesprochen, sodass wir sie am nächsten Abend genauso nachgemacht haben. Sie ist zudem ziemlich simpel und vielfach verwendbar, total gesund weil sie eigentlich nur aus Kräutern und griechischem Joghurt besteht und hält sich gut abgedeckt auch für ein paar Tage. Für eine vegane Option würde sich bestimmt auch Soja-Joghurt verwenden lassen, hauptsache das Fett sorgt für eine cremige Konsistenz und etwas mehr Geschmack.

Wir haben das Gericht, genau wie es in Queer Eye gezeigt wird, nachgemacht und zu der Sauce Blumenkohlröschen mit etwas Zitronensaft und Olivenöl vermischt und im Backofen gegart, aber ich schreibe euch einfach alle Schritte hier genauer auf. Unbedingt nachmachen – ihr werdet es lieben! Vielleicht kommt mit dem Geschmack auch die Erleuchtung, warum diese Sauce als „Göttin“ bezeichnet wird. 🙂

 

Zutaten:

  • 1 Bund frischer Koriander
  • 1 Bund frische Petersilie
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Jalapeno (optional)
  • 1 Becher griechischer Joghurt
  • 1 reife Avocado
  • etwas Zitronensaft

Zubereitung:

Simpler geht es nicht!

  • Alle Zutaten kleinschneiden und in ein Gefäß oder euren Blender geben
  • alles miteinander mixen, bis die Sauce schön cremig ist. Wenn sie zu dickflüssig ist, einfach noch eine gesunde Menge Olivenöl hinzufügen und bei Bedarf noch etwas Salz und Pfeffer hinzugeben.

Wie schon oben beschrieben, gab es bei uns dazu einen Blumenkohl, aus dem Backofen, der in Röschen unterteilt, mit Olivenöl, Zitronensaft und Salz & Pfeffer vermengt wird. Bei Umluft und ca. 200 Grad müsste es ungefähr um die 30-40 Minuten dauern, bis er braun geworden und somit perfekt gegart ist. Ich habe einen Gasbackofen und kenne mich mit Umluft leider nicht so gut aus. 😉

Da die Menge auch für den nächsten Tag noch reichte, haben wir die restliche Sauce mit Pasta, Ruccola und Parmesan gegessen, was nicht weniger köstlich war! Auch kann ich mir die grüne Sauce sehr gut als Dip für Gemüse oder auch für einen Wrap oder im Salat vorstellen – die Möglichkeiten sind unbegrenzt!

Guten Appetit!

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