Was? Schon wieder ein neuer Monat? Na, gut. Hallo Mai, Bye-bye April! Ein neuer Monat bedeutet natürlich auch eine neue, druckfrische Ausgabe unseres obligatorischen Instagebuchs und wir zählen die mittlerweile 26. Ausgabe unserer gemischten Tüte Eindrücke und Bilder des vergangenen Monats.

Tatsächlich ist es aber immer recht schwierig, die High- und Lowlights eines bereits beendeten Monats zusammenzufassen, denn wir alle stecken bis zum Hals in Alltagsverpflichtungen und irgendwie bleiben ja doch immer irgendwie nur Bruchstücke an ausschlaggebenden Erinnerungen zurück. Aber wie gut, dass wir immer alles so penibel dokumentieren und uns so dank der Bilder doch daran erinnern können, dass auch der April durchaus schöne Tage in petto hatte.

Sandra | @___sandramarie

„April, du warst ziemlich nett zu mir, du bleibst mir besonders schön in Erinnerung. Endlich war es an der Zeit die Flugtickets für Stockholm, die ich meinem Freund zu Weihnachten schenkte, einzulösen und mit ziemlich guten Tipps von Kim im Gepäck ging es für mich in die schwedische Hauptstadt, wo ich eine wundervolle Urlaubswoche verbracht habe. Die Glückseligkeit schien noch den ganzen restlichen Monat lang anzuhalten und hat mich auch im Alltag noch begleitet, so geht auch die Arbeit immer einfacher von der Hand. Urlaube sind wichtig und Pläne für die nächsten Trips sind auch schon festgemacht, was bedeutet, dass ihr euch wieder auf ein paar Travel Diaries freuen könnt. Einmal geht es sogar noch über den großen Teich und die Tage sind gezählt, ich bin super aufgeregt.

Am vorletzten Wochenende ging es für mich sogar noch auf ein zweitägiges Bloggerevent, dem ersten, auf dem ich das Artlovers-Team vertreten durfte. Es ging nach Bad Driburg und was ich dort alles mit Lari erlebt habe, das verrate ich euch dann morgen in einem großen Post über den Aufenthalt. Juhu!“

Kim  | @doyouliketohurt

„Okay, ich weiß irgendwie nicht so ganz, was ich vom vergangenen April halten soll. Normalerweise habe ich schon die Hälfte vergessen, wenn es für uns ans monatliche Instagebuch geht. Die letzten Wochen waren aber vor allem vom widerlichen Aprilwetter geprägt. Während ich ganz schön oft in der Wohnung saß und mit einem Tee in der Hand den Regen durchs Fenster beobachtet habe, wurde jeder einigermaßen gute Tag genutzt.

Zweimal hat es mich nach Düsseldorf verschlagen, wo ich die liebe Manon besucht habe, die mich beim letzten Mal dann noch nach Münster begleitet hat. Was wir aus dieser Zeit gelernt haben: Für gutes Eis muss man auch mal in einer Warteschlange stehen, Day Drinking ist mehr als okay und den besten Kaffee genießt man sonntags vormittags am Hafenbecken sitzend. Auch das Kuchenfrühstück in der Kaffeegiesserei mit Sandra ging in die nächste Runde und muss definitiv regelmäßig stattfinden!

Und sonst so? Ich hatte den niedlichsten Huskywelpen aller Zeiten auf dem Arm, habe meine Frühstücksskills beinah perfektioniert und festgestellt, dass Leggings und Oversize-Hoodie zusammen ein Outfit ergeben. Auch wenn manche etwas anderes sagen… 😀  Oh, und mein Fahrrad wurde geklaut, aber das ist ja nichts Neues in Münster. Dafür hab‘ ich mir halt eine rosafarbene Regenjacke zum Trost gekauft, die ist super.“

Martyn | @violentvibes

„Einmal Münsterland und zurück bitte – das war das Motto meines Aprils. Denn vor der Haustür ist es doch im Prinzip immer noch am schönsten. Da kann man nach einem anstrengenden Tag auch einfach mal auf der Couch einschlafen. Vom Mittelgebirge bis zum Moor, von Giebelhäusern bis zu Spargelfeldern – alles wurde mit Freundin und Hund erobert und so dem Frühlingsbeginn trotz wechselhaften Wetters die schönsten Seiten abgerungen. Alles in allem ein netter Monat der von einem abenteuergeladenen Highlight gekrönt wurde.

Denn am letzten Wochenende des Monats gab es noch Besuch aus der Hauptstadt und so wurden innerhalb von 50 Stunden einfach mal so viele Programmpunkte wie möglich durchgekloppt. Zwei mal Konzerte gucken, zwei mal Fußballstadien besuchen und einfach mal mit dem Zug im Nirgendwo stecken bleiben. Viel Action und dieser bittere Geschmack des Alterns auf der Zunge. Aber so lange die Beine noch laufen, will die Welt auf den Kopf gestellt werden. In diesem Sinne: bis Mai.“

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