Instagram-Lieblinge #6: Fernweh Edition

Es gibt vieles wofür sich Geld ausgeben lässt und vieles was glücklich macht, aber es geht doch nichts übers Reisen, neue Ziele entdecken und neue Kulturen kennenlernen. Immer mit dabei? Die Kamera, was dank gut funktionierenden Smartphones ja ohnehin kein Problem mehr darstellt.

Da auch ich sowieso gerade an nichts anderes denken kann, als an meinen eigenen Urlaub und mein Alltag sowieso meistens vom Fernweh bestimmt ist, gibt es heute unsere Fernweh-Edition mit Instagram-Lieblingsaccounts, die uns mit schönen Fotos die tollsten Orte auf der Welt zeigen.

Und zum Glück landen deshalb auch, neben in geometrischen Formen geschnittenes Obst und Gemüse, #coffeetable-Bilder oder sorgfältig angeordneten Flatlays mit allen Wertgegenständen, die so manchen Luxuskonsumenten vor Neid erblassen lassen, auch wunderschöne Bilder aus den Urlauben der Weltreisenden bei Instagram, die mich in Gedanken so oft unverzüglich meine sieben Sachen zusammenpacken und Flugtickets in die Ferne buchen lassen. Da sich das aber in den seltensten Fällen wirklich umsetzen lässt, tröstet man sich mit den Bildern der liebsten Reise-Instagram-Accounts über die Wartezeit hinweg bis zum nächsten Urlaub, bis der Moment endlich kommt, an dem man sich die langersehnten Reiseziele dann auch mal selbst live und in Farbe ansehen kann.

“Take nothing but pictures, leave nothing but footprints, kill nothing but time.” 

 

Für alle, die ebenso wie ich auch nicht genug von wunderschönen Urlaubseindrücken bekommen, anderen gerne dabei zusehen wie sie an den ungewöhnlichsten Orten der Erde Urlaub machen oder selbst auf der Suche nach Inspirationen für den eigenen Trip sind, denen lege ich mit ausdrücklicher Empfehlung diese Accounts ans Herz, denn diese Menschen wissen, wie man Erlebnisse gekonnt in Szene setzt!

Wenn Ayleen nicht gerade in der Kaffeegiesserei in Münster den Kaffeedurst von Kim und meiner Wenigkeit sowie auch vielen anderen stillt und hervorragendes Frühstück kredenzt, führt ihr weg so oft es geht aus der Stadt heraus bis ans Meer und nennt ihren Van mittlerweile ihr zweites Zuhause. „Den Schotterweg Richtung Dünen fahren, dabei den Duft von Kiefern und Meersalz einatmen und alles vergessen sobald man das Meer das erste Mal seit langem wieder sieht.“

Und ich kann mir beim Anblick ihrer fahrenden Unterkunft, die sie wirklich hübsch hergerichtet hat, wirklich gut vorstellen, dass das #Vanlife eine unfassbar tolle und befreiende Art zu reisen ist. Wenn sie nicht gerade virtuelle Postkarten von der Küste und vom Meer auf Instagram postet, tut sie das übrigens auch auf dem gleichnamigen Blog lifeisbetterupnorth. Der Name könnte jedenfalls nicht treffender sein!

@ridingaroundtheglobe

Joelle kommt ursprünglich aus Kentucky und auf sie bin ich eher zufälligeweise gestoßen, da ich natürlich für meinen eigenen Roadtrip gezielt auf der Suche nach Bildern dieser Regionen war, die mir schon mal einen ungefähren Vorgeschmack auf das liefern, was mir hoffentlich auf einer genau so schönen Art und Weise bevorstehen wird.

Und ja, der Begriff Instacrush trifft es ganz gut, denn ich bin mittlerweile ein großer Fan ihrer angenehmen Art geworden und total angetan von ihren schönen Bildern. Eine echte Bereicherung für meinen Feed und ihr bekommt tolle Eindrücke aus Orten auf der ganzen Welt sowie interessante Gedanken zum Thema Reisen mitgeliefert. PS: Auch ihr gleichnamiger Blog Riding around the Globe  ist einen Besuch wert!

@lilies_diary

Natürlich funktioniert diese Fernweh-Edition irgendwie nicht, ohne den Account von der lieben Christine Neder zu nennen. Viele von euch kennen sie vielleicht schon durch den gleichnamigen Blog oder haben vielleicht schon eines ihrer Bücher gelesen. Und wenn nicht, dann könnt ihr euch aber mindestens die schönen Bilder auf ihrem Account ansehen. Sofortiges Fernweh inklusive!
Hier bekommt ihr einen Eindruck der entlegensten Orte der Welt. Jeder Kontinent wird genauestens unter die Lupe genommen und nein – man muss nicht immer den Langstreckenflug auf sich nehmen, denn Christine zeigt ebenfalls, dass es auch in den Nachbarregionen wie beispielsweise Südtirol oder der Schweiz schönes zu entdecken gibt. Ich folge ihr schon seit Jahren und das solltet ihr vielleicht auch tun!

@tokography

Immer, wenn der Account von Tobias in meinem Feed auftaucht, sitzt er wieder in irgendeinem Flugzeug auf dem Weg irgendwohin. In meiner Vorstellung lebt er eigentlich 8.000 Meter über dem Boden und betritt das Land nur eben kurz, um uns daran teilhaben zu lassen, wie schön es auf Hawaii, wie farbenfroh es in Kapstadt und wie vielseitig es in den USA ist.

Unter dem Hashtag #traveltoko sind wir glücklicherweise virtuell dabei. Nur leider können wir dafür keine Flugmeilen sammeln. Aber man kann ja bekanntlich nicht  alles haben. aber dieser Account ist es definitiv wert zu folgen!

@localwanderer

Ehrlich gesagt habe ich diesen Account des Reiseblogs Local Wanderer auch erst beim Schreiben dieses Artikels gefunden, aber ich bin umso glücklicher, ihn inmitten der tollen Reisebilder entdeckt zu haben! Die Kanadierinnen Taylor und Elaine haben genau das getan, was sich wohl viele von uns irgendwann schon eimal ausgemalt haben. Sie haben ihre Jobs gekündigt und sind dann einfach losgefahren, entlang der Westküste Amerikas. Ganz ohne Google Maps.

Dabei sind auch viele Guides entstanden, wie unter anderem für Whistler, Palm Springs, Los Angeles. Jetzt habe ich einige Spots mehr gefunden, die mir für meine Reise vielleicht auch nützlich sein könnten. Aber ganz egal ob auch ihr euch für diese Regionen interessiert, die Bildsprache ist einfach wunderschön und deswegen darf dieser Account ebenfalls nicht fehlen – denn ich habe jetzt noch mehr Fernweh, als ohnehin schon!

@naomidalsbo

Naomi Dalsbø ist Teil eines multifunktionalen Surfer-Kollektivs aus Alesund, Norwegen, die sich gleich mehrere Standbeine aufgebaut haben. Dass mitunter die Fotografie eine große Rolle spielt, ist auf ihrem Account nicht zu übersehen. Denn hier ist ein Profi am Werk.

Aber auch Kaffee-Liebhaber und welche, die sich gerne in die nächste Welle stürzen, werden mit Naomis Bildern und dem Rest ihrer Crew ihre Freude haben. Denn man kann die frische Brise des Nordens schon förmlich riechen, wenn man sich nur ihre Werke ansieht.

3 comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.