Wer sich Wärme und Natur in seine eigenen vier Wände holen möchte, der hat in Kork einen treuen Begleiter gefunden. Und auch ich kann schon lange nicht mehr an Kork vorbeigehen. Die Liebe zu Kork begann eher unfreiwillig, als mir meine Mama ein paar Kork-Topfuntersetzer für die erste eigene Wohnung vermachte. Diese waren recht unspektakulär, konnte aber bis heute jeder Hitze trotzen und sehen dabei immer noch gut aus. Und das auch noch 10 Jahre später.

Mittlerweile findet man alles aus Kork: Lampen, Tische, Bänke, Vasen. Aber was ist Kork überhaupt und woher kommt es? Wikipedia sagt, als „Kork (Phellem) wird in der Botanik die Zellschicht zwischen Epidermis und Rinde bezeichnet.“ Und in der Uni lernen wir ja, das Wikipedia immer Recht hat. Ich dachte ja, Kork wird in Form von Pinnwänden geboren, um dann ein unglückliches Leben in Kinderzimmern zu fristen und unter Notizzetteln zu ersticken. Dem ist aber wohl nicht so. In der Regel kommt Kork aus dem Mittelmeerraum zu uns. Hier stehen beeindruckende Korkeichenwälder, die diesen vielfältigen Rohstoff liefern. Kork ist ein echtes Wundermaterial: es ist hypoallergen, schimmelt nicht, ist sau leicht zu reinigen und außerdem zu 100 % recyclebar. Das Beste aber ist: Kein Baum muss dafür abgeholzt werden. Falls euch das Thema interessiert und ihr mehr darüber erfahren möchtet, kann ich euch übrigens den tollen Artikel von woonder.com wärmstens ans Herz legen <3

Ihr seht, es gibt viele gute Gründe, sich demnächst mit einem Kork-Kerzenhalter oder einer Vase zu belohnen. Dank Ikeas Sinnerlig Kollektion und den coolen Vasen von Bloomingville sieht das Ganze auch noch mega gut aus.

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