Die erste Woche, wenn auch noch nicht offizielle, da ihr die Seite zu diesem Zeitpunkt eigentlich noch gar nicht besuchen könnt, ist rum. Aber auch wenn unsere Tore bisher noch geschlossen sind, arbeiten wir rund um die Uhr an unserem neuen Baby und machen nebenbei das, was wir am besten können: Im Netz rumstöbern. So haben wir uns auch in dieser Woche wieder durch diverse Artikel gelesen, uns mit allen möglichen Themen befasst und uns noch lange danach Gedanken gemacht. Das, was uns in dieser Woche am meisten schockiert, beeindruckt und beschäftigt hat, haben wir in einer kleinen Übersicht zusammengefasst:

taz.de
Kolumne Luft und Liebe: Kampfplatz mit Brüsten
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Liebe Frauen, denkt bloß nicht, dass euer Körper euch selbst gehört. Euer Körper ist ein Kampfplatz mit Brüsten. Doch, klar sollt ihr euch hübsch machen. Denn ja, natürlich werdet ihr nach eurem Äußeren bewertet. Ja, natürlich mehr als Männer. Falls ihr eine Burka tragen wollt: bloß nicht! Zeigt mehr Haut! Falls ihr gerade nackt seid: Zieht euch gefälligst was an, ihr Schlampen!“

 

ZEITmagazin
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journelles.de
Wie man mit Modebloggen Geld verdient – und wieso das nichts mit verlorener Glaubwürdigkeit zutun hat.
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„Ja, ich bekomme oft Sachen geliehen, darf mir was aussuchen, habe Prozentkarten in vielen Stores oder erhalte Gutscheine. Dadurch ändert sich aber weder der eigene Stil, noch meine Meinung zu Labels. Vielmehr führt das – klar, angenehme – Überangebot dazu, dass man es gar nicht nutzt. Verrückter noch: jede Céline-Tasche, für die ich bluten musste, habe ich noch ein wenig mehr lieb. Weil man sie sich selbst hart erarbeitet hat und noch mehr wert schätzt.“

 

indiewire.com
The 20 Best Films of 20141100425

 

thisisjaynewayne.com
Interview: Lena Dunham „The only way to be female is to just be yourself“
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„Es ist elf Uhr, mein Herz rummst so granatenmäßig, dass meine Füße auf dem Gaspedal nervös auf und ab wippen, ich bin ein bisschen bleich und ein spontaner Moment des Erbrechens scheint mir gar nicht mal so weit entfernt. Wir werden gleich Lena treffen. Die Fußgänger auf dem Zebrastreifen wittern nicht die leisteste Gefahr, sie glotzen bloß frech, weil ich ins Leere starre, während eine meiner Gehirnhälften noch immer um das Blaumachen pokert. Oder das Armbrechen. Oder das Untertauchen.“

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